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BLOG 6 Tipps, wie Sie produktiver arbeiten können.
1- Denken Sie rückwärts von Zielen zu Aufgabenbereichen und Aufgaben.
Wer eine To-Do-Liste führt hat hin und wieder Aufgaben darauf stehen, die lange brauchen, bis sie erledigt sind. Auf die Dauer sind solche Listenhocker frustrierend. Es entsteht der Eindruck, dass die Aufgabe ewig nicht erfüllt werden kann und dies kann sich negativ auf die Motivation auswirken. Wenn sie merken, dass sich eine Aufgabe in Ihrer Liste festgesetzt hat prüfen Sie, ob Sie die Aufgabe nicht in Unteraufgaben teilen können. Falls ja, nehmen Sie alle Unteraufgaben mit auf die Liste. Dann haken Sie die Kleinaufgaben ab, die Sie bereits erledigt haben.Auf diese Weise bekommen Sie erstens einen Überblick über den aktuellen Stand und einen Motivationsanreiz, weil Sie sehen, wie viel Sie schon Ihrem Ziel näher gekommen sind.
2- Kein Multi-Tasking!
Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass die Effizienz beim Bearbeiten verschiedener Aufgaben gleichzeitig bzw. abwechselnd in kurzen Zeitabschnitten im Vergleich zur seriellen Bearbeitung sinkt. Besonders deutlich werden die Grenzen der gleichzeitigen Informationsverarbeitung angesichts der Reizüberflutung unserer Umwelt. Das Gehirn filtert Informationen automatisch auf eine vom Menschen wahrnehmbare Menge. So kann zum Beispiel bei einem Telefongespräch im Auto der Sehsinn auf den sogenannten „Tunnelblick“ reduziert werden, diese Einschränkung kann sogar nach dem Telefonieren noch für einige Minuten bestehen bleiben.Verstärkter Stress kann ebenfalls die Folge sein.
3- Unterbinden Sie jegliche Form von Ablenkung
Schalten Sie wenn möglich Ihr Radio und Telefon aus. Schliessen Sie wenn nötig Ihre Türe und schalten Sie Ihre Internetverbingund aus, wenn Sie nicht eine Aufgabe erledigen können ohnen ständig einen Blick in Ihr E-Mail- oder Instant-Messaging-Konto zu werfen. Schaffen Sie sich eine ruhige Umgebung und konzentrieren Sie sich auf eine Aufgabe.
4- Planen Sie die Bearbeitung von E-Mails
Viele Menschen nutzen ihre Arbeitspausen, um zu schauen, ob neue E-Mails da sind oder sie unterbrechen sogar ständig die laufende Arbeit, um einen Blick in den Posteingang zu werfen. Dadurch nutzt man die Pausen nicht, um sich wirklich zu erholen und kurz abzuschalten und was noch schlimmer ist: Durch die ständigen Unterbrüche leidet die Konzentration und die Qualität der Arbeit. Deshalb: Setzen Sich täglich zwei bis drei Zeitfenster, in welchen Sie Ihre E-Mails bearbeiten. Versuchen Sie das einfach einmal und Sie werden merken, dass Sie so effektiver arbeiten können. Selbstverständlich gilt dieser Tipp natürlich nicht für Sie, wenn es zu Ihrem Aufgabengebiet gehört, E-Mails zeitnah zu beantworten.
5- Benützen Sie Ihr Telefon
E-Mail eignet sich nicht für Gespräche. Beantworten Sie nicht mehr als zweimal eine E-Mail zum selben Thema. Besprechen Sie die Sache besser per Telefon, dies spart Zeit und zeilenlange Erklärungen.
6- Ernähren Sie sich richtig und gönnen Sie sich die nötige Erholung
Das menschliche Gehirn macht nur zwei Prozent des gesamten Körpergewichts aus, dennoch benötigt dieses Organ etwa 20 Prozent der Gesamtenergie.
Der Hauptenergielieferant für unser Gehirn ist die Glukose. Damit das Gehirn seine Aufgaben erfüllen kann, ist es auf einen konstanten Blutzuckerspiegel angewiesen. Brainfood ist eigentlich nichts anderes als eine ausgewogene und vollwertige Mischkost: Genügend Kohlenhydrate für die Energieversorgung des Gehirns, Proteine für das Gedächtnis und den Informationsfluss, Fettsäuren als Schmiermittel für die Datenübertragung. Neben der Ernährung sind auch noch andere Faktoren an der Konzentration und Leistungsfähigkeit beteiligt. So gehören auch Pausen zu einem Arbeitstag, die man am besten mit etwas Bewegung an der frischen Luft verbindet. Ausreichend Schlaf nach einem strengen Arbeitstag hilft unserem Körper, sich zu erholen und ihn für den folgenden vorzubereiten.
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